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Poetophonie
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Flyergestaltung für Alessandra Eramo
fluctuating images e.V.
General Public, Berlin

DIN A6
2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Visuelle Selbstbefriedigung
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Durch die Aussage "Man kann Dinge nur gut machen, wenn man sie mit Liebe macht", wurde die "Liebe zum Gestalten" bzw. im Speziellen der kreative Schöpfungsprozess selbst zum Mittelpunkt meiner Arbeit.

Anhand der gegebenen Rahmenbedingungen und der Erwartungen und Ziele, die ich mir selbst für dieses Projekt setzte, ergab sich eine eigene Herangehensweise: Eine Methode, die es mir ermöglicht, den Prozess, der eine freie Visualisierung zulässt, selbst zu bestimmen, sich jedoch trotzdem in einem konzeptuellen Rahmen bewegt.

Der Weg war bestimmt durch eine assoziative, bildliche Abstraktion von entkontextualisierten Ausschnitten aus Roland Barthes' "Fragmente einer Sprache der Liebe". Entstanden ist eine breite Variation an verschiedenen Visualisierungen, Grafiken und Fotografien.

Mit der Präsentation der einzelnen Schritte auf einer Webseite ist die Freiheit für eine stetige Fortführung gegeben.

www.visuelle-selbstbefriedigung.de
Webseite mit ca. 100 Motiven
2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Voll-
/ Publikation

Ausgehend von der Aufgabenstellung ein Magazin inspiriert durch ein Objekt zu gestalten und der ersten Überlegung, dass doch alles Inspiration sein kann, wurde das banale Objekt des Milchkartons zum Mittelpunkt des Projektes. Von ihm wurden formale Gestaltungs-
elemente, wie Raster, Schrift und Format übertragen.

Der Inhalt wurde durch Gespräche generiert, die mit Studierenden
aus verschiedenen kreativen Disziplinen bei einem Glas Milch geführt wurden. Bei diesen Gesprächen war die Inspiration Hauptgesprächs-
stoff. So wurden verschiedene Ansichten und Meinungen zu Arbeits-
weisen und kreativen Prozessen dargelegt.

Das Magazin wurde vom Verlag Baustellenbuero
und der Hochschule Pforzheim, Fakultät für Gestaltung veröffentlicht.

Zu kaufen im Shop auf Slanted.de

2011
Softcover, 20,8 x 28,9 cm
68 Seiten

ISBN 978-88-905901-1-5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kollaborative Arbeit
/ Freies, interdisziplinäres Forschungsprojekt.

Workshop mit Kindern der Insel-Grundschule Pforzheim.
Projektion kindlicher Kreativität auf den weiteren Projektverlauf
der studentischen Arbeit.

Dokumentation, 28 Seiten, DIN A5
Ausstellung in der Hochschule Pforzheim, März 2011
Filmischer Zusammenschnitt


In Kollaboration mit:
Selina Friedmann, Modedesign
Hannah Giesekus, Modedesign
Robert Maier, Industrial Design
Jeannine Müller, Modedesign
Viktoria Pepler, Modedesign
Emi Schaich, Modedesign
Gerrit Schweiger, Visuelle Kommunikation
Patricia Trosciniecki, Filmische Dokumentation
Prof. Dr. Holger Lund, wissenschaftliche Betreuung
und Kindern der Insel-Grundschule Pforzheim.

Dieses Projekt wurde am 5. Mai 2011 im Theater Zeebelt in
Den Haag, NL im Rahmen der Veranstaltungreihe Zefir 7 in einem Vortrag von Gerrit Schweiger und Stefanie Rau präsentiert.

 

2010/2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Archiv
/ freie Zeichnung

Die Arbeit dokumentiert ein Spiel aus Formen, Formaten, Materialien und Medien. Die Kombinationen von Linie und Fläche anhand geometrischer und kristalliner Formen kann als persönliches Bilder-
archiv gesehen werden.

Das Medium Papier beeinflusst durch die Wahl verschiedener Formate die Komposition und Anordnung der gezeichneten und zum Teil collagierten Elemente. Durch das zeitliche Phänomen des Blätterns entstehen neue unerwartete Zusammenhänge. Diese Folge von Seiten (Einzelteilen) generiert "ein Ganzes", das im Kopf des Betrachters individuell zusammengefügt wird. Durch die Bindung zu einem Buch wird eine Einheit geschaffen.

Diese Arbeit wurde für den Förderpreis 2011 der Pforzheim Galerie Freundes- und Förderkreis e.V. für Studierende mit herausragenden Leistungen in künstlerischen Fächern vorgeschlagen.

36 Seiten, 50x70cm
2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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100 Tage

 

 

100 Tage

 

 

100 Tage

 

 

100 Tage

 

 

100 Tage

 

 

100 Tage
/ Schriftexperimente

Erstellung von 7 geometrischen Schriften, denen ein Raster eines 100-Tage- Kalenders zu Grunde liegt. Es ergibt sich für jeden Tag ein Punktemuster, das auch als grafisches Element verwendet werden kann.

Durch die Regel keine waagerechten und senkrechten Linien zu verwenden, ergeben sich für jeden Tag andere Buchstaben, die zwar denselben Charakter haben, sich aber dennoch voneinander unterscheiden.

Dieses Projekt wurde in Ausgabe #15 des Slanted-Magazines veröffentlicht.

2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Helden

Ein Fanzine zum Thema "Helden" in DIN A5-Format.
Auseinandersetzung mit gescheiterten Helden der Popkultur.

Das Layout, die Bildsprache und die Wahl des Papiers spielt
somit mit der inhaltlichen Thematik und soll dieser ästhetisch entsprechen.


32 Seiten, DIN A5
2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Papier
/ freie Zeichnung, Installation

Die Installation visualisiert die Beschäftigung mit Papier durch den Einsatz verschiedener Vervielfältigungstechniken, wie Kopieren, Abpausen und Zeichnen. Das Papier dient nicht mehr nur als Spielfläche des Bleistifts, sondern wird selbst zum eigenständigen Objekt.

Die Installation zeigt ein Zusammenspiel zwischen zweiter und
dritter Dimension und wurde bei der Semesterausstellung mit Sounds von zerknülltem Papier unterstützt.


2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Audio/Visual!
/ Gestaltung von Plakat/Flyer für die Veranstaltung "Audio/Visual!"
am 3. Dezember 2010 über Musikvisualisierung an der Hochschule Pforzheim.

Das Foto nimmt Bezug auf den wissenschaftlichen Aspekt der Datenvisualisierung des Konzertes "Bonner Durchmusterung".

In Zusammenarbeit mit Simon Mager und Julian Sulz.

Plakat, DIN A1
Flyer, DIN A6
Tickets (Sticker)
2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vier Wände
/ Fotografisches Experiment

Um die Serie der "Vier Wände" nicht selbst zu machen und als "Eindringlung" ein subjektives Bild eines Raumes zu generieren, entschied ich mich die Personen selbst fotografieren zu lassen.
So entsteht ein persönlicher Bezug zu Bild und Raum.
Um wenig Möglichkeit, für technische Manipulation zu geben, sollten die Personen mit einer Einwegkamera fotografieren. Damit durften
sie ein einziges Foto machen, um somit "ihre Vier Wände" portraitieren.
Ich habe versucht so wenig wie möglich Einfluss auf die Bilder zu nehmen und den Personen keine Vorgaben zu machen. Somit bekommt das Projekt den Charakter eines Experimentes, dessen Schwerpunkt nicht auf technisch perfekten Fotografien liegt, sondern auf der Idee und dem Vorgang. Als Personen wurden hauptsächlich Studenten gewählt, deren Zuhause sich nur auf einen Raum, also tatsächlich vier Wände, beschränkt.

30 Farbfotografien
2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© Stefanie Rau 2012


 

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